Problematischer Substanzkonsum und Vaterschaft

Die Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA hat in Kooperation mit dem Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS) ein durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördertes Forschungsprojekt zum Thema problematischer Substanzkonsum und Vaterschaft abgeschlossen. Das Projekt umfasste eine systematische Literaturrecherche, qualifizierte Interviews mit problematisch Drogen konsumierenden Vätern sowie Fokusgruppen mit Expertinnen und Experten. 

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9. Kooperationstag Sucht und Drogen NRW

am 05. Juli 2017 findet in Gelsenkirchen der diesjährige Kooperationstag Sucht und Drogen „Abgestempelt- Sucht in der Gesellschaft“ statt.  Die Fachtagung bietet ein vielfältiges Programm u.a. mit dem Eröffnungsvortrag "Abgestempelt und ausgegrenzt- Das Stigma von Suchterkrankungen verstehen und überwinden" sowie zahlreichen Workshops rund ums Thema Stigmatisierung und Sucht.
Das Programm und alle weiteren Details finden Sie unter www.wissensuchtwege.de.

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Wolfram-Keup-Förderpreis 2018

Der Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V. vergibt den Wolfram-Keup-Förderpreis 2018 für die beste wissenschaftliche oder praxisorientierte Arbeit auf dem Gebiet der Entstehung und Behandlung von Substanzmissbrauch, Substanzabhängigkeit oder Verhaltenssucht. 

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Projektstandorte für Interface Extended gesucht!

Das Projekt "Interface Extended" ist ein Präventions- und Beratungsangebot zur Vermeidung von Medienabhängigkeit des Arbeitskreises für Jugendhilfe in Hamm. Das Projekt wird im Rahmen der Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW gefördert. In zwei Transferphasen 2017/ 2018 und 2018/ 2019 ist die Implementierung des Präventions- und Beratungsansatzes an jeweils 5 Standorten in NRW vorgesehen. Die Bewerbungsfrist für die erste Transferphase endet bereits am 26. Mai 2017.   

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Die Deutsche Aidshilfe sucht für PaSuMi Projektstandorte

Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) startet 2017 das Projekt PaSuMi in dessen Rahmen acht Standorte gesucht werden. PaSuMi steht für Diversity-orientierte und partizipative Entwicklung der Suchtprävention und Suchthilfe für und mit Migrant_innen. Die Projektlaufzeit ist voraussichtlich ab 01.05.2017 bis zum 31.12.2019. Die Bewerbungsfrist endet bereits am 18. April 2017.

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Stellenausschreibung: Referentin/ Referent

Die Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin/ einen Referenten zur fachlichen Unterstützung der Leitung. Die Stelle ist zunächst für die Dauer von drei Jahren mit der Hälfte der wöchentlichen Arbeitszeit zu besetzen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

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Vorankündigung:

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Alle aktuellen Informationen finden Sie unter www.wissensuchtwege.de .

Gesetz: "Cannabis als Medizin" einstimmig vom Bundestag beschlossen

Das Gesetz tritt im März 2017 in Kraft. Es regelt den Einsatz von Cannabisarzneimitteln als Therapiealternative bei Patientinnen und Patienten im Einzelfall bei schwerwiegenden Erkrankungen. Cannabis kann als Arzneimittel verordnet werden, wenn davon ausgegangen werden kann, dass sich dies positiv auf den Krankheitsverlauf auswirkt oder dessen Symptome lindert. Das Bundesministerium für Gesundheit hat alle wichtigen Informationen hierzu zusammengestellt: Gesetz: "Cannabis als Medizin"

Veröffentlichung des Jahresberichts 2015: Die Arbeit der Drogenkonsumräume in NRW

In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit zehn Drogenkonsumräume. Die Inanspruchnahme und Nutzung der insgesamt 96 Konsumplätze wird entsprechend der gültigen Rechtsverordnung dokumentiert und evaluiert. Die Landesstelle Sucht NRW unterstützt im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW die Drogenkonsumraumbetreiber*innen bei der Erhebung und Auswertung der Daten. Der Jahresbericht 2015 stellt die Ausstattung der Standorte sowie die Inanspruchnahme in 2015 dar. Darüber hinaus wurden Jahresvergleiche mit den Auswertungsjahren 2013 und 2014 durchgeführt.   

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Aktionsplan gegen Sucht NRW: Abgabefristen 2017 für Anträge auf Projektförderung oder Aufnahme in die Projektdatenbank

 

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Zur Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht können Projektanträge auf Landesförderung sowie Anträge auf Aufnahme von Projekten in die Projektdatenbank gestellt werden.

 

Für 2017 gelten folgende Abgabefristen:
31. Januar 2017
31. Mai 2017
30. September 2017

 

 


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Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) tritt in Kraft

 

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Ein wichtiger Schritt bei der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität

 

Mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt wird am 26. November 2016 das Neuepsychoaktive-Stoffe-Gesetz (NpSG) in Kraft treten.

Mit diesem Gesetz steht den Strafverfolgungsbehörden neben dem Betäubungsmittelgesetz (BtMG) eine neue Rechtsgrundlage zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität zur Verfügung.

 

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Publikation: Frauensuchtarbeit in Deutschland

 

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Frauensuchtarbeit in Deutschland

Eine Bestandsaufnahme

 

Im August 2016 ist der Sammelband “Frauensuchtarbeit in Deutschland: Eine Bestandsaufnahme” beim transcript Verlag erschienen. Nach mehr als drei Jahrzehnten Frauensuchtarbeit in Deutschland gibt das Fachbuch auf über 400 Seiten erstmals einen umfassenden Überblick über theoretische Bezüge, Geschichte und Prämissen der Frauensuchtarbeit und untersucht, wie ihre Konzepte implementiert und weiterentwickelt wurden.

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Suchtpräventives Lernen mit Apps

 

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Tabak - Alkohol - Medien

 

Die Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung in NRW hat Apps entwickelt, damit sich Jugendliche ab 12, bzw. 14 Jahren mit den Themen Tabak-, Alkohol- und Medienkonsum auseinandersetzen können.

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Online-Beratung für Glücksspielsüchtige und Angehörige in Nordrhein-Westfalen gestartet

 

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Die Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht Nordrhein-Westfalen bietet ab sofort eine Online-Beratung in deutscher und türkischer Sprache für Glücksspielsüchtige und ihre Angehörigen an.

 

Glücksspielsucht ist ein Problem für viele Menschen!

 

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Monitoring der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in NRW 2014

 

Monitoring 2014

Schwerpunktthema „Bildung, Arbeit, Armut“
Erscheinungsdatum: 1. April 2016

 

Der nun zweite Monitoringbericht basiert auf den von insgesamt 174 Einrichtungen der ambulanten Suchthilfe in Nordrhein-Westfalen in 2014 erhobenen und dokumentierten einrichtungs- sowie betreuungsbezogenen Daten. 

 

 

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Änderung der Drogenkonsumraum-Verordnung

 

Drogenkonsumräume haben sich als niedrigschwellige, in das Suchthilfesystem integrierte Angebote zur Gesundheits- und Überlebenshilfe bewährt. 

 

Neben der Entfristung der Verordnung sowie der Umsetzung einer gendergerechten Sprache werden einige fachlich-inhaltliche Anpassungen vorgenommen, damit den mit dem Drogenkosum verbundenen gesundheitlichen Risiken noch gezielter entgegen gewirkt werden kann. 

 

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Das Team der Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW stellt sich vor

 

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Melanie Pastusiak, Markus Laabs und Gudrun Haep (v.l.n.r.) bilden das Team der Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW.

 

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Entwicklung einer Kooperationsvereinbarung zwischen Drogenhilfe, Jugendhilfe und medizinischer Versorgung

tl_files/images/pages/News/ARBEITSHILFE Entwicklung einer Kooperationsvereinbarung zwischen Drogenhilfe, Jugendhilfe und medizinischer Versorgung.jpg

Die von der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA herausgegebene Arbeitshilfe soll dabei unterstützen, eine verbindliche Kooperationsvereinbarung zwischen der Drogenhilfe, der Jugendhilfe und der medizinischen Versorgung zu entwickeln. 

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Landesfachstelle Essstörungen NRW jetzt online

 

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Landesfachstelle Essstörungen NRW jetzt online

Die Landesfachstelle Essstörungen NRW ist mit ihrer neuen Webseite online gegangen. Die Landesfachstelle leistet vor allem fachliche Unterstützung und Koordinierung bei der Weiterentwicklung der Prävention und der Hilfen bei Essstörungen in Nordrhein-Westfalen. 

 

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Anträge auf Projektförderung im Rahmen der Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW

 

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Zur Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht können Projektanträge auf Landesförderung sowie Anträge auf Aufnahme von Projekten in die Projektdatenbank gestellt werden.

 

Die Beteiligten der Gemeinschaftsinitiative haben sich auf Abgabefristen verständigt, damit Anträge im Verlauf des Jahres kontinuierlich beraten werden können.

 

Abgabefristen für 2016:
31. Januar
31. Mai
30. September

 

 


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Gudrun Haep unterstützt die Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW

tl_files/images/pages/Geschaeftsstelle/Gudrun_Haep.jpgGudrun Haep unterstützt seit dem 20.07.2015 die Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW. Nach einer Verwaltungsausbildung folgten Studium und Weiterbildungen im sozialen und psychologischen Bereich. Als Therapeutin in freier Praxis gehört auch der Kontakt mit suchterkrankten Menschen und ihren Angehörigen zu ihren Erfahrungen. 

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Zigaretten und Alkohol- Nicht mit uns! - Neues Plakat und Faltblatt

tl_files/images/pages/News/ZigratteundAlkoholNichtinderSchwangerschaft.pngDas Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW stellt ein neues Plakatmotiv und ein Faltblatt zu Zigaretten und Alkohol- nicht in der Schwangerschaft- zur Verfügung.
Plakat und Faltblatt liegen jeweils als pdf-Datei vor und stehen beim Bestellservice des MGEPA zum download bereit.

 

Download Faltblatt

Download Plakat

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Fachgespräch zu „Drogenkonsum und Vaterschaft “

Am 30. September 2015 veranstaltete die Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA im Rahmen ihres vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Forschungsprojekts „Problematischer Substanzkonsum und Vaterschaft” ein Fachgespräch

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Leitfaden zur Umsetzung einer geschlechtergerechten Sprache in der Sucht- und Drogenhilfe NRW

tl_files/images/pages/News/leitfaden.jpgDer von der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA herausgegebene Leitfaden liefert Hintergründe und Empfehlungen zur Umsetzung einer geschlechtergerechten Sprache in der Sucht- und Drogenhilfe NRW. Anhand zahlreicher Beispiele und praktischer Tipps wird veranschaulicht, wie geschlechtergerechtes Formulieren umgesetzt und damit eine Sprache verwendet werden kann, die beide Geschlechter gleichwertig einbezieht. 

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21. Juli 2015- Internationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

"Drogenkonsumräume retten Menschenleben"
Seit 17 Jahren ist der nationale Gedenktag für verstorbene Drogengebraucherinnen und -Gebraucher trauriger Anlass um Drogenabhängigen zu gedenken, die in den vergangenen Jahren verstorbenen sind. Im Jahr 2014 verstarben in NRW 184 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Der diesjährige Protest-, Gedenk- und Trauertag mit dem Motto "Drogenkonsumräume retten Menschenleben" findet unter der Schirmherrschaft der NRW- Gesundheitsministerin Barbara Steffens statt.

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Bundesweite Aktionswoche: "Alkohol? Weniger ist Besser!"

tl_files/images/pages/News/AWA_2015_Logo_quadratisch_RGB_240px_72dpi.jpgRund 10 Millionen Menschen in Deutschland trinken regelmäßig zu viel Alkohol - und riskieren Organschäden bis hin zu Krebs. Die Aktionswoche Alkohol will sie nachdenklich machen. Vom 13. bis 21. Juni 2015 informieren tausende Beteiligte über das Risiko Alkoholkonsum. Alle Aktionen finden Sie im Veranstaltungskalender, auch spezifisch für NRW.

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Einrichtung einer Landeskoordinierungsstelle für berufliche und soziale Integration Suchtkranker in NRW

Aufruf zur Einreichung von Interessenbekundungen
Im Rahmen der Umsetzung des Aktionsplan gegen Sucht NRW ist zur Unterstützung der Einrichtungs- und Leistungsträger bei der Weiterentwicklung der Hilfen für Suchtkranke die Einrichtung einer Landeskoordinierungsstelle für berufliche und soziale Integration Suchtkranker vorgesehen. Mit einem Aufruf bittet das MGEPA NRW zur Einreichung von Interessenbekundungen.

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Kontinuierlich weniger Tote durch Drogen

Die Landesregierung NRW teilt mit, dass die Zahl der Drogentoten in Nordrhein-Westfalen entgegen dem bundesweiten Trend kontinuerlich sinkt. Gesundheitsministerin Steffens betont, dass niedrigschwellige Sucht- und Drogenhilfeangebote  wesentlich dazu beitragen, dass sich die gesundheitliche Situation drogenabhängiger Menschen verbessert. Insbesondere die Drogenkonsumräume sowie ein Anheben der Eigenbedarfsgrenze durch die Justiz verbessern insgesamt den Zugang zum Hilfesystem und haben sich bewährt.

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Neue Rahmenvereinbarung über Grundsätze zur Ausgestaltung und Weiterentwicklung von Präventions- und Hilfemaßnahmen im Sucht- und AIDS-Bereich

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW, die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW und die kommunalen Spitzenverbände NRW haben sich über Grundsätze zur Ausgestaltung und Weiterentwicklung der Präventions- und Hilfemaßnahmen im Sucht- und AIDS-Bereich im Rahmen der Kommunalisierung in Nordrhein-Westfalen verständigt.

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Breite Mehrheit gegen Cannabis-Freigabe

Im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW sind die Forderung der PIRATEN-Fraktion, den Konsum von Cannabis zu legalisieren, auf breite Ablehnung gestoßen.Die Aussagen externer Fachleute in der Anhörigen wurden von den Fraktionen SPD, CDU, GRÜNEN und FDP als Warnung vor den Gefahren, die mit Cannabis verbunden seien (Ausschussprotokoll 16/818) gewertet. SPD und GRÜNE sprachen sich für ein Gesamtkonzept zum Thema Sucht aus, ausgerichtet auf Vorbeugung und Jugendschutz.

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Addendum zur S3 Leitlinie- Therapie der chronischen Hepatitis C

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoff­wechsel­krankheiten (DGVS) hat im Februar 2015 ein Addendum zur „S3-Leitlinie Hepatitis C“ veröffentlicht. Die Zulassung hochwirksamer Medikamente zur interferonfreien Therapie gegen die Lebererkrankung durch die Europäische Arzneimittelbehöre hat die Prognose für Patientinnen und Patienten stark verbessert.

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Cannabis legalisieren - Drogenpolitik neu ausrichten

Im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW fand am 04. Februar 2015  im Landtag NRW die Sachverständigenanhörigung zum Antrag der Fraktion der Piraten "Cannabis legalisieren- Drogenpolitik neu ausrichten" statt. Die Beratungen werden im Rahmen einer öffentlichen Sitzung des Ausschusses am 11. März 2015 fortgesetzt.

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Fachbeiträge der Fachtagung "(Über-)LEBEN auf der Überholspur" online

Am 29. April fand der diesjährige Kooperationstag „Sucht und Drogen“ statt. Dieses Jahr widmete sich der Kooperationstag mit dem Tagungsthema „(Über-) LEBEN auf der Überholspur“ den Folgen unserer beschleunigten Gesellschaft und regte zum Austausch an. Alle Fachbeiträge sind nun online unter wissensuchtwege abrufbar.

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Rahmenkonzept zur Kombinationsbehandlung Abhängigkeitskranker tritt in Kraft

Zum 01. März 2015 tritt das neue gemeinsame Rahmenkonzept zur Kombinationsbehandlung in der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskrankerbaut in Kraft. Mit dem neuen Konzept wurde laut Deutscher Rentenversicherung die Passgenauigkeit und Flexibilität von Rehabilitationsleistungen für Abhängigkeitskranke gestärkt. Es baut auf der zwischen den Krankenkassen und Rentenversicherungsträgern geschlossenen Vereinbarung „Abhängigkeitserkrankungen“ vom 4. Mai 2001 auf.

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Neue S3-Leitlinie Alkohol und Tabak

Am 02. Februar 2015 stellte die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) neue evidenz- und konsensbasierte Leitlinien zur Behandlung von alkoholbezogenen Störungen sowie schädlichen und abhängigen Tabakkonsum vor. Die Leitlinien basieren auf aktuell vorhandenem Forschungswissen und leiten daraus evidenzbasierte Empfehlungen für die Prävention, Diagnose und Behandlung ab. Dabei konzentrieren sie sich bei der Alkoholabhängigkeit nicht nur auf die Erkrankten selbst, sondern auch auf deren Angehörige.

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Cannabis legalisieren - Drogenpolitik neu ausrichten

Am Mittwoch den 04. Februar 2015 fand im Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales im Landtag NRW die Sachverständigenanhörigung zum Antrag der Fraktion der Piraten "Cannabis legalisieren- Drogenpolitik neu ausrichten" statt.

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Fachtagung "(Über-)LEBEN auf der Überholspur"

SAFE THE DATE 
Am 29.April 2015 findet der vom Minsterium für Gesundheit, Emazipation, Pflege und Alter des Landes NRW geförderte 8. nordrhein-westfälische Kooperationstag Sucht und Drogen in Münster statt.
Das detaillierte Programm erscheint in Kürze.

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Milzbrand-Gefahr bei intravenösen Heroinkonsum

Das RKI informiert diese Woche über mögliche Häufung von Wundbotulismus-Fällen bei Drogengebraucherinnen und Drogengebrauchern in Norwegen und Schottland. Am 29. Dezember 2014 wurde dem RKI über das europäische Frühwarnsystem (EWRS) ein klinisch diagnostizierter Fall in der Gegend von Oslo bei einem Heroingebraucher mitgeteilt. Zudem gibt es zwei weitere Verdachtsfälle in Schottland, die ebenfalls Heroin injiziert hatten. Da eine kontaminierte Charge Heroin als Ursache der Häufung sein kann, sind Fälle auch in anderen Ländern nicht auszuschließen.

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Welt-AIDS-Tag 2014

Im Mittelpunkt des diesjährigen Welt-AIDS-Tages standen unbegründete Ängste vor einer HIV-Übertragung im Alltag. Am 01. Dezember 2014 fanden wieder zahlreiche Aktionen statt:
Übersicht der Aktionen rund um den Welt-AIDS-Tag in NRW

Anlässlich des Welt-AIDS-Tages 2014 hat die Arbeitsgemeinschaft AIDS-Prävention NRW relevante Informationen rund um HIV und AIDS in Nordrhein-Westfalen zusammengestellt:
Zusammenstellung relevanter Informationen aus NRW

Bundesweiter Aktionstag Glücksspielsucht- NRW war auch wieder dabei!

tl_files/images/pages/News/Gluecksspieltag1_web.jpgAm 25. September 2014 fand zum vierten Mal der „Aktionstag Glücksspielsucht“ statt. In Nordrhein-Westfalen beteiligten sich die 23 Suchtberatungsstellen, die ein spezielles Hilfeangebot für Glücksspiel-süchtige und deren Angehörige vorhalten und vom Gesundheitsministerium des Landes hierfür eine Förderung erhalten.

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Konsum von Glücksspielen bei Kindern und Jugendlichen in NRW

tl_files/images/pages/News/Foto_GSS_kinder.jpgDie Zahl der Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen, die an Glücksspielen mit Geldeinsatz und Geldgewinnmöglichkeiten teilnehmen, steigt. Innerhalb eines Jahres haben etwa 44 Prozent von rund 6.000 befragten Schülerinnen und Schülern an einem Glücksspiel mit Geldeinsatz teilgenommen, vor zehn Jahren waren es noch 40 Prozent. Mehr als fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen zeigen bereits ein problematisches Glücksspielverhalten oder sind entsprechend gefährdet.

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Bundesweite Fachkonferenz zur Suchtprävention

Diese Woche fand in Potsdam die 54. DHS Fachkonferenz Sucht statt. 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Freien Trägerschaft, den Kommunen, der Politik und Forschung diskutierten zu „Suchtprävention für alle. Ziele, Strategien, Erfolge“. Gegenstand des Fachaustauschs waren insbesondere die folgenden Themen:

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5. Suchtselbsthilfetag im Landtag NRW

tl_files/images/pages/News/fas_web.jpgAm 20. September 2014 fand unter Beteiligung zahlreicher Gäste aus Politik, Verwaltung, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe der "5. Suchtselbsthilfetag NRW - ideenreich, tatkräftig, politisch- total stark!" im Landtag NRW statt. Landtagspräsidentin Carina Gödecke eröffnete die kreative Veranstaltung und äußerte ihre Freude über den gefüllten Plenarsaal.

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21. Juli 2014 - Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogengebraucherinnen und Drogengebraucher

Bundesweit starben im Jahr 2013 1002, in NRW 198 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums ( NRW,2012: 204 Tote). Zum Nationalen Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige rufen heute wieder der Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit, JES Bundesverband und Landesverband JES NRW, Deutsche AIDS-Hilfe und akzept e.V.- Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik gemeinsam auf.

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Dokumentation und Ergebnisse der Fachtagung

Zukunftswerkstatt Suchthilfe NRW- Ideen, Visionen und Perspektiven

Am 25. Juni 2014 veranstaltete das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW in Zusammenarbeit mit der Landesstelle Sucht NRW und dem Landeszentrum Gesundheit NRW die Fachtagung Zukunftswerkstatt Suchthilfe NRW- Ideen, Visionen und Perspektiven in Mülheim a.d. Ruhr.

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Neues Fachportal Sucht NRW ist online

tl_files/images/pages/Fachportal/Fachportalsucht.jpg.jpgwww.fachportalsucht-nrw.de

Das Fachportal Sucht ist als Informations- und Kommunikationsplattform für die Bereiche Suchtprävention, Suchthilfe und Suchtselbsthilfe in NRW entwickelt worden und steht ab sofort zur Verfügung. Ziel ist es, durch Beteiligung der Fachkräfte im Suchtbereich gemeinsam ein Fachportal zu schaffen, das einen fundierten Überblick zu suchtspezifischen Fachthemen und Materialien gibt, erlangte Erkenntnisse und Wissensfortschritte nachhaltig zur Verfügung stellt, Arbeitsprozesse unterstützt und den Einstieg für neue Kolleginnen und Kollegen in den Suchtbereich in NRW erleichtert.

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Workshop für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sucht- und Drogenberatungsstellen NRW

Im vergangenen Jahr wurde der erste Monitoringbericht der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe in NRW veröffentlicht. Auch zukünftig sollen die erhobenen Daten zusammengeführt und veröffentlicht werden. Zur Verbesserung der Qualität der erhobenen Daten werden finanziert durch das Land NRW insgesamt 6 praxisorientierte Workshops für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sucht- und Drogenberatungsstellen im Herbst 2014 angeboten.

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Neue Cannabis-Broschüren

Cannabis ist nach Alkohol und Zigaretten das am häufigsten konsumierte Suchtmittel bei Jugendlichen. Es ist auch die umstrittenste illegale psychoaktive Substanz, um die sich viele Diskussionen, Mythen und Halbwahrheiten ranken. Aufklärung bieten die zwei neuen Cannabis-Broschüren des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen. Die eine Broschüre wendet sich an Jugendliche, die andere an Eltern.

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Sucht- und Drogenbericht 2014 der Bundesregierung veröffentlicht

Mortler: Drogen- und Suchtpolitik ist richtig aufgestellt und zeigt Erfolge. Auf neue Herausforderungen frühzeitig reagieren.
Mit Veröffentlichung des Sucht- und Drogenberichts führt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung aus, dass Rückgange beim Alkohol-,Tabak- und Cannabiskonsums von Kinder und Jugendlichen die Strategien der Sucht- und Drogenpolitik bestätigen. 

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Alternativer Sucht- und Drogenbericht erschienen

Erstmalig veröffentlichen akzept e.V., Deutsche AIDS-Hilfe e.V. und JES e.V gemeinsam einen Alternativen Sucht- und Drogenbericht.

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Fachgespräch „Methamphetamin – Handlungsfeld Prävention“

Auf Einladung des Bundesministeriums für Gesundheit nahm Frau Dr. Christiane Bernard, Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA, am 24. Juni 2014 an dem Fachgespräch „Methamphetamin – Handlungsfeld Prävention“ in Berlin teil.

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Frauensuchtarbeit trifft Männersuchtarbeit

Unter dem Titel „Frauensuchtarbeit trifft Männersuchtarbeit“ fand am 15. Mai 2014 ein weiteres Fachgespräch im Rahmen der Reihe „Dialog-Räume“ statt. Die Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA, hatte hierzu einen kleinen Kreis von Expertinnen und Experten eingeladen, um den inhaltlichen Austausch zur geschlechtsbezogenen Suchtarbeit anzuregen.

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Startschuss für das Projekt „Medikamentenabhängige schwangere Frauen, Mütter und ihre Kinder“

 

Die Landeskoordinierungstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA, ist im Juni 2014 mit dem  Projekt „Medikamentenabhängige schwangere Frauen, Mütter und ihre Kinder“ an den Start gegangen. Finanziell gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen. Für die Projektleitung konnte Frau Beate Schröder gewonnen werden.

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Suchtfreie Gesellschaft ist Illusion – wir brauchen neue Konzepte und Maßnahmen

Anlässlich der Fachtagung "Zukunftswerkstatt Suchthilfe NRW- Ideen, Visionen und Perspektiven", die vom  Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW in Zusammenarbeit mit der Landesstelle Sucht NRW und dem Landeszentrum Gesundheit NRW ausgerichtet wurde, teilt Ministerin Barbara Steffens mit: Suchtfreie Gesellschaft ist Illusion- Wir brauchen neue Konzepte und Maßnahmen"

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Neuer Internetauftritt der Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte" www.suchtgeschichte.nrw.de

tl_files/images/pages/News/SGLogo.jpgDer barrierefreie Internetauftritt zur Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte" bietet einen schnellen Überblick zu Aktivitäten zur Suchtvorbeugung in NRW.

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Wie ist die Gefahr von Crystal Meth für NRW zu beurteilen?

Diese kleine Anfrage 2128 der Abgeordneten Susanne Schneider und Dr. Robert Orth (FDP) beantwortet die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW (MGEPA NRW), Barbara Steffens, im Namen der Landesregierung NRW im Einvernehmen mit dem Minister für Inneres und Kommunales NRW, dem Ministerin für Familien, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW sowie der Ministerin für Schule und Weiterbildung NRW.
MGEPA: Antwort der Landesregierung NRW, Drucksache 16/5822

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Jahrbuch Sucht 2014 erschienen

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) veröffentlicht jährlich mit dem Jahrbuch Sucht Zahlen, Daten und Fakten rund um Suchtstoffe, Suchtformen und ihren Auswirkungen in Deutschland. Ergänzend werden aktuelle Themen sowie Entwicklungen im Suchthilfesystem im Jahrbuch Sucht beschrieben.

Vor dem Hintergrund der vorgelegten Zahlen, Daten und Fakten fordert die DHS die konsequentere und umfassendere Umsetzung sucht- und drogenpolitischer Maßnahmen auf Bundesebene, wie z.B. Angebotsreduzierung, Preiserhöhung und Werbeeinschränkung der verschiedenen abhängig machenden Substanzen. Zudem fordern sie eine flächendeckende und kontinuierliche Umsetzung von verhältnis- und verhaltenspräventiven Maßnahmen.

 

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Umsteigen kann gelingen - Vom intravenösen zum inhalativen Heroinkonsum

Intravenöser Heroinkonsum stellt nach wie vor die risikoreichste Konsumart dar. Die SMOKE-IT Studie ging der Frage nach, inwiefern mit Hilfe neuartiger Präventionsmethoden sowie medialer und personaler Interventionen intravenöse konsumierende Frauen und Männer zum Umstieg auf inhalativen Konsum motiviert werden können.

Die SMOKE-IT-Studie wurde vom Institut für Suchtforschung (ISFF), Fachhochschule Frankfurt am Main, im Auftrag der Deutschen Aids-Hilfe in insgesamt fünf deutschen Städten (Frankfurt, Berlin, Dortmund, Hamburg und Bielefeld) durchgeführt. Aus Nordrhein-Westfalen beteiligte sich die Aidshilfe Dortmund sowie die Drogenberatung Bielefeld.

 

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Fachtagung - Einladung und Programm

Zukunftswerkstatt Suchthilfe NRW- Ideen, Visionen und Perspektiven

unter diesem Titel veranstaltet das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW in Zusammenarbeit mit der Landesstelle Sucht NRW und dem Landeszentrum Gesundheit NRW am 25.06.2014 in Mülheim a.d.R. eine Fachtagung. Im Internetauftritt des Landeszentrum Gesundheit NRW steht das Programm und die Onlineanmeldung zur Verfügung.

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Weiterhin Rückgang der Drogentotesfälle in NRW

17.04.2014. Die Landesregierung NRW teilt heute der Presse und Öffentlichkeit mit, dass die Zahl der Drogentodesfälle in NRW weiterhin rückläufig ist. Im vergangenen Jahr verstarben 198 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums in NRW(2012: 204 Tote). 
Der Gesundheitsministerin Barbara Steffens zufolge, ist diese erfreuliche Entwicklung nicht zuletzt das Ergebnis der erfolgreichen Arbeit der niedrigschwelligen Sucht- und Drogenhilfeangebote. In NRW gibt es aktuell 10 Drogenkonsumräume sowie eine Vielzahl an niedrigschwelligen Angeboten, die entscheidend zur Verbesserung und Stabilisierung der gesundheitlichen Situation von drogenabhängigen Menschen beitragen und Drogentodesfälle mit verhindern. 

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Neue Broschüre zur Vorbeugung des Alkoholmissbrauchs im Karneval

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Die fünfte Jahreszeit hat bereits begonnen und auch der Straßenkarneval steht kurz vor Tür. Besonderes bei Volksfesten wie den Karneval gehört für viele Jugendliche wie für Erwachsene der übermäßige Alkoholkonsum als wichtiger Bestandteil des Feierns einfach dazu. Die Zahl der Heranwachsenden, die aufgrund massiver alkoholbedingter Verhaltensstörungen in eine Klinik eingeliefert werden, steigt besonders während des Straßenkarnevals. Allein in NRW sind 2012 insgesamt 4.640 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren wegen einer Alkoholvergiftung in eine Klinik eingeliefert und behandelt worden. Davon waren 2.633 männliche und 2.007 weibliche Jugendliche.

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Dr. Christiane Bernard neu im Team der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA

Mit Beginn des neuen Jahres ist das Team der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA, wieder komplett. Seit dem 01. Januar 2014 unterstützt Christiane Bernard als Referentin die Arbeit der Landeskoordinationsstelle.

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Landeskoordinierungsselle Integration NRW eingestellt

Zum Jahresende wurde nach Entscheidung der Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW die Förderung der Landeskoordinierungsstelle Integration NRW in Trägerschaft der Drogenhilfe Köln eingestellt. Aktuell wird geprüft in welcher Form die Koordination der beiden Fachbereiche „Berufliche Integration suchtkranker Menschen“ und „Ess-Störungen“ fortgeführt werden kann.“

Neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Am 15. Januar 2014 wurde Frau Marlene Mortler zur neuen Drogenbeauftragten der Bundesregierung berufen. Damit folgt das Bundeskabinett dem Vorschlag des Bundesministers für Gesundheit Hermann Gröhe. Frau Mortler ist seit 2002 Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Nun wird sie in der 18. Legislaturperiode als Beauftragte der Bundesregierung die Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung koordinieren und in der Öffentlichkeit vertreten.

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NEU: Monitoring der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe NRW veröffentlicht

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Ende 2013 wurden erstmals einrichtungs- und betreuungsbezogene Daten von rund 170 ambulanten Einrichtungen der Sucht- und Drogenhilfe in NRW veröffentlicht. Der Monitoringbericht beschreibt Stand und Entwicklung der komplexen gesundheitlichen und psychosozialen Situation betreuter suchtkranker Menschen in Nordrhein-Westfalen im Zeitraum 2006 bis 2012.

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Neuwahlen Sprecherkreis Fachausschuss Suchtselbsthilfe NRW

Am 16. November 2013 tagte die 14. Delegiertenversammlung des Fachausschuss Suchtselbsthilfe NRW (FAS NRW) in der Geschäftsstelle in Wuppertal. Der FAS NRW ist der Zusammenschluss aller in NRW arbeitenden Landesverbände der Suchtselbsthilfe-organisationen, rechtlich selbständigen Suchtselbsthilfegruppen und Initiativen. Er koordiniert und vertritt die Interessen der Suchtkranken und ihrer Angehörigen aus den Verbänden. Begrüßt und eröffnet wurde die diesjährige Delegiertenversammlung durch Günter Garbrecht, MdL SPD, Vorsitzender des Landtagausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie durch Dorothee Mücken, Landesstelle Sucht NRW.

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REITOX-Bericht 2013

Der Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) gibt einen umfassenden Überblick zur Drogensituation in Deutschland. Der epidemiologische Suchtsurvey bestätigt, dass Cannabis die mit Abstand am häufigsten konsumierte illegale Substanz bleibt, gefolgt von Kokain und Amphetamine.

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Bundesweiter Aktionstag Glücksspielsucht

tl_files/images/pages/News/Fotolia_24043073_S.jpgAm 25. September findet zum dritten Mal unter der Beteiligung von 23 Suchtberatungsstellen in NRW der bundesweite Aktionstag statt. Der Aktionstag hat zum Ziel die Bevölkerung für die Gefahren, die von der Teilnahme an Glücksspielen ausgehen, zu sensibilisieren und gezielt auf glücksspielsucht-spezifische Hilfeangebote hinzuweisen. Weiterführende Infos zum Thema Glücksspielsucht finden Sie auf der Homepage der Landeskoordinierungsstelle Glücksspielsucht NRW.

09. September 2013 - Tag des alkoholbeschädigten Kindes

In Deutschland trinken immer noch 14 Prozent der Schwangeren gelegentlich Alkohol. Alkoholkonsum während der Schwangerschaft und der Stillzeit gefährdet die Entwicklung des Gehirns des Kindes. Die Folge sind geistige und seelische Beeinträchtigungen, sog. Alkoholspektrumstörungen (FASD), die zu den häufigsten angeborenen Erkrankungen zählen. Aber auch Aufmerksamkeitsdefizitstörungen und ein niedriger IQ können die Folge sein. Die Beeinträchtigungen sind oft unheilbar und schränken ein selbstständiges Leben stark ein.

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Alkoholbedingte Fehltage steigen weiterhin an

Diesen Monat wurde der Fehlzeiten-Report 2013 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) veröffentlicht. In 2012 kam es zu insgesamt 2,42 Millionen Fehltagen, die durch die Einnahme von Suchtmitteln verursacht wurden. Damit ist der Anteil der Fehltage in den vergangen letzten 10 Jahren um 17% gestiegen. Hauptursache für die Fehltage ist laut WIdO der Konsum von Alkohol und Nikotin. Neben den gravierenden gesundheitlichen Folgen für die Betroffenen selbst entstehen durch Alkohol- und Nikotinkonsum jährlich mit etwa 60,25 Milliarden Euro hohe Belastungen für die deutsche Wirtschaft.

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Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

Anlässlich des Nationalen Gedenktags für verstorbene Drogenabhängige finden am 21. Juli 2013 in NRW zahlreiche Aktionen statt. Der Protest-, Aktions- und Trauertag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Gesundheitsversorgung in Haft!“ Die Schirmherrschaft übernimmt Joe Bausch, substituierender Arzt im Strafvollzug und Pathologe im Kölner Tatort-Krimi.

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EU- Ausschreibung „Drogenprävention und Drogenaufklärung 2013“

Die Europäische Kommission hat den Aufruf zur Einreichung von transeuropäischen Projektvorschlägen gestartet. Das EU-Programm „Drogenprävention und -aufklärung 2007 - 2013“bietet Finanzhilfen für Projekte, die auf den Austausch und die Übertragung empfehlenswerter Verfahren in der EU abzielen.

Interessierte Institutionen können sich im Rahmen des Aufrufs um die Bezuschussung eines entsprechenden Projektes bis zum 11. Juli 2013 bewerben.

Konkrete Schwerpunktthemen und Details zum Antragsverfahren können hier abgerufen werden.

Anhörung im Gesundheitsausschuss: Drogenersatzstoffe zur Therapie Drogenabhängiger

Am 5. Juni 2013 von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr beschäftigt sich der Gesundheitsausschuss der Bundesregierung in einer öffentlichen Sitzung mit der sogenannten Substitutionsbehandlung von Drogenabhängigen.

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31. Mai - Internationaler Weltnichtrauchertag

Am 31. Mai 2013 ist Internationaler Weltnichtrauchertag, dieses Jahr mit dem Motto „Lass Dich nicht anmachen! Weg mit der Tabakwerbung!“ Rauchen ist nach wie vor das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland. Jährlich sterben in Deutschland über 100.000 Menschen an den Folgen des Tabakkonsums, weltweit sind es über fünf Millionen Menschen.

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Logo der Aktionswoche Alkohol? Weniger ist besser

Aktionswoche "ALKOHOL? WENIGER IST BESSER"

Vom 25. Mai bis zum 02. Juni 2013 findet die bundesweite Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!“ mittlerweile zum 4. Mal statt. Eine Woche lang werden von ehrenamtlich und beruflich Tätigen im Suchtbereich im gesamten Bundesgebiet mehr als tausend Aktionen rund ums Thema Alkoholkonsum durchgeführt. Bürgerinnen und Bürger werden mit Plakaten, Informationsmaterialien und interaktiven Aktionen über Risiken des Alkoholkonsums informiert und angeregt, ihr eigenes Trinkverhalten zu überprüfen.

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Novellierung des Gesetzes zum Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern

Neue Bestimmungen zum Nichtraucherschutz

Zum 1. Mai 2013 gelten in NRW die Novellierungen des Nichtraucherschutzgesetzes und bisherige vielfältige Ausnahmen im Gesetz sind damit abgeschafft. Mit den Änderungen des Nichtraucherschutzgesetzes wird der Schutz für Nichtraucherinnen und Nichtschauer, insbesondere für Kinder und Jugendliche in NRW erheblich verbessert. Der nordrhein-westfälische Landtag hat dem Gesetzentwurf der Landesregierung am 29. November 2012 zugestimmt und das "Gesetz zur Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes NRW" verabschiedet.

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Kampf gegen Drogen

In einer Anhörung des Gesundheitsausschusses haben Expertinnen und Experten am Mittwoch, den 17. April 2013, für ein differenziertes Vorgehen im Kampf gegen den Konsum von Cannabis, Crystal oder Legal Highs plädiert. Gegenstand der Sitzung waren zwei Oppositionsanträge.

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Neue Plakate zur Landeskampagne

Insgesamt sind vier neue Plakate zur Landeskampagne "Sucht hat immer eine Geschichte" entwickelt worden. Im Mittelpunkt der Plakatmotive stehen diesmal nicht bestimmte Substanzen sondern vier konkrete Botschaften, die verdeutlichen, wie im alltäglichen Umgang miteineinander einer Suchtentwicklung entgegengewirkt werden kann.
Die Plakate kommen verstärkt während der Aktionstage im Rahmen der Landeskampagne zum Einsatz, können aber auch zu unterschiedlichen Anlässen verwendet werden. Die Aktionstage werden regional von den Suchtprophylaxefachkräften mit Unterstützung der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung NRW, ginko umgesetzt.

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Bundesregierung hält die Substitutionsbehandlung von Opiatabhängigen für wirksam

Die Bundesregierung ist davon überzeugt, dass die Ziele der opiatgestützten Substitutionstherapie in Deutschland überwiegend erreicht werden können.

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Rückgang bei der Zahl der Drogentoten

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW gab gemeinsam mit dem Ministerium für Inneres und Kommunales NRW bekannt, dass die Zahl der Drogentoten im vergangenen Jahr auf dem niedrigsten Stand seit über 20 Jahren gefallen ist.

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Pressemitteilung Landesregierung NRW

Gemeinsame Initiative gegen Koma-Trinken

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter NRW teilte am 18. März 2013 mit, dass das MInisteirum gemeinsam mit gesetzlichen Krankenkassen und der Landeskoordinierungsstelle Suchtvorbeugung NRW die Anstrengungen zur Vermeidung von Komatrinken bei Kindern und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen verstärken. Eine Rahmenvereinbarung sieht den landesweiten Ausbau des Präventionsnetzwerks HaLT („Hart am Limit“) vor.

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Keine Legalisierung von Cannabis

tl_files/images/pages/News/cannabis_web.jpgAm 17. Januar 2013 hat der Deutsche Bundestag gegen die Stimmen der Linken und der Grünen den Antrag der Linksfraktion, Cannabis durch Einführung von Cannabis-Clubs zu legalisieren (17/7196), auf Empfehlung des Gesundheitsausschusses (17/11556) abgelehnt. Die Fraktion wollte den Handel und den Besitz von Cannabissamen freigeben sowie den Eigenanbau in sogenannten Cannabis-Clubs ausdrücklich ermöglichen, die Werbung dafür aber verbieten.
Ebenfalls auf Empfehlung des Gesundheitsausschusses (17/11911) lehnte das Parlament mit denselben Mehrheitsverhältnissen einen Antrag der Grünen (17/2050) ab, die gesundheitlichen Risiken des Drogengebrauchs zu verringern und "Drugchecking" zu ermöglichen.

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Erleichterung der Rahmenbedingungen diamorphingestützter Behandlung

Am 17. Januar hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) die Änderung der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung (MVV-RL) für den Bereich der diamorphingestützten Behandlung von Schwerstopiatabhängigen beschlossen. Die neue Regelung sieht Erleichterungen bezogen auf die personellen und räumlichen Anforderungen für Einrichtungen der diamorphingestützten Behandlung vor. 

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7. Kooperationstag 2013

 Medikamente und Sucht. Zwischen Wohltat und Missbrauch

tl_files/images/pages/News/Medikamente_web.jpgAm Mittwoch den 13. März 2013 findet der 7. nordrhein-westfälische Kooperationstag "Sucht und Drogen" beim Landschaftsverband Rheinland in Köln-Deutz statt. Das diesjährige Thema ist „Medikamente & Sucht. Zwischen Wohltat und Missbrauch". Als Hauptreferent wird Herr Prof. Dr. Gerd Glaeske der Universität Bremen zu Nebenwirkungen Sucht - Die Medikalisierung der Gesellschaft referieren. Im Anschluss folgt ein umfassendes Workshopangebot. Bis zu 1,9 Mio. Menschen in Deutschland sind von einer Medikamentenabhängigkeit betroffen, allein in NRW rund 300.000 Menschen. Das entspricht in etwa der Zahl der alkoholabhängigen Menschen, so NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens.

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Gründung des NRW-Netzwerkes - "Kinder von süchtigen Müttern und Vätern"

Auf Initiative der Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA und des Vereins "Information und Hilfe in Drogenfragen e.V. Wesel" wird am 28. Februar 2013 ein neues NRW- Netzwerk gegründet. Das Netzwerk soll eine Bündelung der Erfahrungen und Kompetenzen der Einrichtungen in NRW ermöglichen, die Angebote für Kinder von Müttern und Vätern mit Substanzkonsum vorhalten bzw. Angebote für diese Zielgruppe planen. Es soll zum Austausch von Informationen und Facherfahrungen beitragen sowie ggfs. zu einer gemeinsamen Entwicklung und Abstimmung von Aktivitäten.

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Kostenlose Internet-Beratung für Eltern suchtgefährdeter und abhängiger Kinder und Jugendlicher

Im Dezember 2012 stellte die Bundesdrogenbeauftragte Frau Mechthild Dyckmans das neue Internetangebot für Eltern suchtgefährdeter oder abhängiger Kinder und Jugendlicher ("ELSA") der Öffentlichkeit vor. Das Online-Angebot richtet sich an Eltern, deren heranwachsende Kinder einen problematischen Alkohol- oder Drogenkonsum, ein problematisches Glücksspielverhalten oder eine übermäßige Computerspiel- oder Internetnutzung zeigen. ELSA will Erziehungskompetenzen fördern, familiäre Konflikte reduzieren und die Gemeinschaft innerhalb der Familie stabilisieren.

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Neues Landeskonzept gegen Sucht NRW

Neues Landeskonzept gegen Sucht

Am 27. September 2012 stellte die Gesundheitsministerin Barbara Steffens das neue Landeskonzept gegen Sucht NRW der Öffentlichkeit vor. Mit dem Landeskonzept gegen Sucht wird ein Handlungsrahmen beschrieben, der die aktuellen Anforderungen und  Entwicklungen berücksichtigt. Das Landeskonzept ist als Gemeinschaftsinitiative aller Verantwortungsträger in NRW angelegt und soll auch in gemeinsamer Verantwortung umgesetzt werden. Konzipiert als Strategiepapier bildet es die Grundlage für einen noch gemeinsam zu entwickelnden Aktionsplan Sucht.

 

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Anhörung zum Nichtraucherschutz-Gesetz im Landtag NRW

Am 26. September 2012 befasste sich der Gesundheitsausschuss des Landtages NRW mit dem umstrittenen Nichtraucherschutz-Gesetz der rot-grünen Landesregierung. Expertinnen und Experten stellten in der öffentlichen Anhörung ihre unterschiedlichen Positionen dar. 

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Bundeswettbewerb zur kommunalen Suchtprävention gestartet

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans starten mit Unterstützung der kommunalen Spitzenverbände und des GKV-Spitzenverbandes den 6. Bundeswettbewerb "Vorbildliche Strategien kommunaler Suchtprävention".

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Bundesweiter Aktionstag Glücksspielsucht

Am 25.09.2012 findet wieder der bundesweite Aktionstag Glücksspielsucht statt, der Bürgerinnen und Bürger darauf aufmerksam macht, dass Glücksspielen auch zur Sucht werden kann. Glücksspielsucht ist eine ernstzunehmende Erkrankung mit schwerwiegenden Folgeerscheinungen. Nach dem aktuellen Bericht der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans steigt die Zahl der betroffenen Jugendlichen und jungen Erwachsene drastisch. In Nordrhein-Westfalen gibt es mittlerweile ein Netzwerk an qualifizierten Hilfen, die Betroffene beim Austieg aus der Glückssspielsucht unterstützen.  

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Novellierung des Gesetzes zum Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern

Novellierung des Gesetzes zum Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern

Am 26. Juni 2012 hat das Kabinett auf Vorschlag von Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW, die Novellierung des Gesetzes zum Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern in Nordrhein-Westfalen beschlossen. Der von Gesundheitsministerin Barbara Steffens vorgelegte Entwurf zur Novellierung des Gesetzes wird noch vor der Sommerpause dem Landtag zur Einleitung des parlamentarischen Verfahrens zugeleitet. Das weitere Verfahren wird dann ganz in der Zuständigkeit des Parlaments liegen.

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Einrichtung der Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW

Im November 2011 wurde die Geschäftsstelle der Landesstelle Sucht NRW eingerichtet. Die Geschäftsstelle ist beim Landschaftsverband Rheinland in Köln Deutz angesiedelt.

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