Fachliche Koordinierungs- und Bündelungsstelle für die Bereiche Suchtprävention, Suchthilfe sowie Suchtselbsthilfe in Nordrhein-Westfalen

Ziel ist die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Präventions- und Hilfeangebote
im engen Austausch mit allen relevanten Akteurinnen und Akteuren

Verbesserung des fachlichen Austauschs und Förderung eines Interessenausgleichs zwischen Land, Kommune und freier Wohlfahrtspflege

Förderung von Transparenz und Abstimmung bei der Entwicklung und Umsetzung von Präventions- und Hilfemaßnahmen im Suchtbereich

Neue Broschüre der Arbeitsprojekte für Menschen mit einer Suchterkrankung in NRW

Die berufliche und soziale Integration von Menschen mit einer Suchterkrankung trägt wesentlich zur nachhaltigen Überwindung einer Abhängigkeitserkrankung bei und ist damit ein zentraler Bestandteil der kommunalen Suchthilfe. Die Landeskoordinierungsstelle berufliche und soziale Integration suchtkranker Menschen NRW hat in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis der Arbeitsmaßnahmen für Menschen mit Suchterkrankungen in NRW die Broschüre "Seitenwechsel 01" veröffentlicht.  

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REITOX-Bericht 2017

Der jährliche „Bericht zur Drogensituation in Deutschland“ („REITOX-Bericht“) ist seit dem 14.12.2017 online verfügbar. Demnach hat mehr als jede*r vierte erwachsene Deutsche (zwischen 18 und 64 Jahren) bereits mindestens einmal im Leben illegale Drogen konsumiert. 

 

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Anpassung der Erläuterungen zum Deutschen Kerndatensatz 3.0

Zum Jahresbeginn 2018 wurden inhaltliche Ergänzungen und Anpassungen in den Erläuterungen zur Itemliste des Kerndatensatzes 3.0, der seit Anfang 2017 gültig ist, vorgenommen. An der Itemliste selbst wurden, bis auf minimale redaktionelle Anpassungen, keine Änderungen vorgenommen. 

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Migration und Sucht

Die Geschäftsstelle hat in einem pdf-Dokument bundesweite Informationen zur Sucht für Menschen mit Migrationshintergrund zusammengestellt.

 

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Modellvorhaben zur Stärkung der Rehabilitation (§11 SGB IX) Bundesteilhabegesetz (BTHG)

Zum 01.01.2018 tritt der im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes beschlossene § 11 SGB IX in Kraft. Danach sollen Modellvorhaben zur Stärkung der Rehabilitation gefördert werden. Zu fördern sind Vorhaben, die den Vorrang vor Leistungen zur Teilhabe (§9) und die Sicherung der Erwerbstätigkeit (§10) stützen. Für diese Modellvorhaben in den beiden Rechtskreisen SGB VI (Rente) und SGB II (Jobcenter) mit fünfjähriger Laufzeit werden eine Milliarde Euro zur Verfügung gestellt. Antragsberechtigt sind ausschließlich Jobcenter und Rentenversicherungsträger.

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Aktionsplan gegen Sucht NRW: Abgabefristen 2018 für Anträge auf Projektförderung

 

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Zur Umsetzung des Aktionsplans gegen Sucht NRW können in 2018 weiterhin Projektanträge auf Landesförderung gestellt werden.
Für 2018 gelten folgende Abgabefristen:

31. Mai 2018
30. November 2018

 

Nach Ablauf der jeweiligen Frist wird über eine Förderung der eingereichten Anträge entschieden.

Mehr zur Zielsetzung des Aktionsplan gegen Sucht finden Sie unter Aktionsplan gegen Sucht

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Veröffentlichung des Jahresberichts 2016: Die Arbeit der Drogenkonsumräume in NRW

In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit zehn Drogenkonsumräume. Die Inanspruchnahme und Nutzung der insgesamt 96 Konsumplätze wird entsprechend der gültigen Rechtsverordnung dokumentiert und evaluiert.
Die Landesstelle Sucht NRW unterstützt im Auftrag des Ministeriums für Arbeit. Gesundheit und Soziales des Landes NRW die Drogenkonsumraum-betreiber*innen bei der Erhebung und Auswertung der Daten. Der Jahresbericht 2016 stellt die Ausstattung der Standorte sowie die Inanspruchnahme in 2016 dar. Darüber hinaus wurden Jahresvergleiche mit den Auswertungsjahren 2014 und 2015 durchgeführt.   

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Zertifizierte Moderator*innenschulung „MAX & MIN@“

Die Villa Schöpflin gGmbH bietet gefördert durch die Kaufmännische Krankenkasse, vom 30.01. bis 31.01.2018 eine zweitägige Moderatoren*innen-Schulung für ein bundesweit einzigartiges Modellprojekt zur Prävention problematischer Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen im Setting Schule an. Die Schulung richtet sich an Präventionsfachkräfte, die ein ganzheitliches, wissenschaftlich begleitetes Medienpräventionsprojekt mit Schulklassen der fünften und/oder sechsten Stufe umsetzen möchten. Eine Anmeldung kann bis zum 08.01.2018 per Fax mit Anmeldebogen erfolgen.]

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Problematischer Substanzkonsum und Vaterschaft

Die Landeskoordinierungsstelle Frauen und Sucht NRW, BELLA DONNA hat in Kooperation mit dem Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS) ein durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördertes Forschungsprojekt zum Thema problematischer Substanzkonsum und Vaterschaft abgeschlossen. Das Projekt umfasste eine systematische Literaturrecherche, qualifizierte Interviews mit problematisch Drogen konsumierenden Vätern sowie Fokusgruppen mit Expertinnen und Experten. 

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Rettungsring

Hilfen in NRW

Sie suchen persönlich Hilfe? Dann finden Sie in unserer Adressdatenbank "Hilfe in NRW" ein passendes Angebot bei Ihnen vor Ort.

Terminkalender

Veranstaltungen 2017

Im Terminkalender finden Sie Fortbildungen und Veranstaltungen zum Thema Sucht in NRW sowie überregionale Fachkongresse. Mehr darüber…